Tour zur Bikehoehle "Pekelné doly"

Auflug zur Bikerhöhle „Pekelné doly“ in der Tschechischen Republik

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Lange stand dieses Ziel schon auf der Agenda – die Bikerhöhle „Pekelné doly“. Mit mir hatten noch 8 weitere Motorradfahrer aus Radeberg und Umgebung das gleiche Ziel, sodass wir uns zu einer gemeinsamen Tour getroffen haben. Das Wetter am 30.07.2017 hat bestens mitgespielt: Sonne satt!

Warum heißt der Ort aber Bikerhöhle? Ganz einfach, in einer Höhle hat der gleichnamige Bikerclub sein Vereinsdomizil. In den Fels eingebaut sind eine Bar/Imbiss und Toiletten. Die Höhle selbst ist befahrbar, es stehen dort Parkplätze zur Verfügung und im Eingangsbereich stehen Polstermöbel, die ihre besten Zeiten hinter sich haben (Oder doch noch vor sich…? 😉 ). Im Außenbereich stehen weitere Sitzmöglichkeiten zur Verfügung, um bei Tageslicht lecker Getränke und Speisen verzehren zu können. Die Verständigung mit Deutsch, Englisch, Händen und Füßen klappt problemlos, bezahlen in Euro ist kein Problem.
Die Atomsphäre ist wirklich einzigartig, die vielen Motorradfahrer dort komplettieren das Bikerglück und das gute Gefühl, unter gleichgesinnten zu sein.

Kurzabriss der Strecke:
Los ging es also in Radeberg, über Stolpen, Neustadt/Sachsen, Sebnitz mit Grenzübertritt CZ, viele Orte deren Namen ich (leider) nicht aussprechen kann, Ankunft an der Bikerhöhle „Pekelné doly“, dort Mittagessen, weiter nach Děčín (Tetschen-Bodenbach), Bad Schandau, Hohnstein, Kaffeepause in der Hocksteinschänke, zurück nach Radeberg. Gesamtstrecke: circa 200km. Die Tour hier als angenäherter Google-Maps-Link:

Es gab entlang der Strecke schöne Landschaften, viele Kurven, einige Geraden zum „durchladen“ und sowohl in der Bikerhöhle als auch in der Hockstein-Schänke leckere Verpflegung.

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2 Kommentare

  1. Ah, SEHR cool. Da möchte ich auch mal hin. Das sieht sehr voll aus, fährt man da nicht im Stop-and-Go durch den Fels?

    (P.S.: Beim Klick auf eines der Bilder wird das groß und ich kann als Galerie durchklicken, allerdings kommt immer wieder ein Popoup mit einer Passwortabfrage.)

    1. Stop and Go: Kommt darauf an, wieviel gerade los ist. Es geht sowieso nicht arg tief in den Fels – lass es 20…40m sein (durch Dunkelheit und Verzweigung der einzelnen Kammern kann ich das schwer schätzen). Schnell kann man auch aus einem anderen Grund nicht: es ist nass und dunkel. Der feuchte Belag auf dem Fels, teils Asphalt, ist nicht nur etwas rutschig, er „schluckt“ auch viel vom Scheinwerferlicht. Fehlende Ausleuchtung von Kurven und unbekanntes Terrain lassen einen da automatisch langsam umherfahren 😉

      PS: Vielen Dank für den Hinweis bzgl. dem Passwort-Popup – habe es eben gefixt.

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