Tour zum Jeschken - Ausblick genießen

Tour zum Jeschken (Ještěd)

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Tour im Goldenen Herbst – am 15.10.2017 war es soweit. Es ging ins tschechische Jenschkengebirge zum Jeschken (Ještěd). Bei schönsten Sonnenschein, Temperaturen um die 20°C und (zumindest größtenteils) freien Straßen starteten wir zu fünft in Radeberg. Unsere Startaufstellung:

  • Aprilia RSV Mille
  • Kawasaki ZX-12R
  • Kawasaki ZZ-R 600
  • Yamaha XJ6
  • Yamaha YFZ-R6 (Streetfighter-Umbau)

Wo die Sonne den Asphalt erreicht hat, war die Straße trocken, schattige Ecken hingegen waren gerade am Vormittag noch von Nässe überzogen. Zusammen mit dem Laub auf der Straße hieß es: Obacht! Die Strecke führte via Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Zittau an die Grenze zu Polen. Ein paar Meter auf polnischen Staatsgebiet, rüber in die Tschechische Republik und da nach Reichenberg (Liberec).

Oben auf dem Jeschken angekommen, wurden wir mit toller Aussicht belohnt, leider war die Fernsicht etwas eingetrübt – das ist aber jammern auf hohem Niveau. Die Idee, am sonnigen Sonntag auf den Jeschken zu fahren hatten nicht nur wir. Die Parkplätze waren voll, viele Wanderer unterwegs. Im Restaurant hieß es zunächst 10 Minuten warten, bis wir platziert werden konnten – der Ansturm der Ausflügler machte sich auch dort bemerkbar. Das Bestellen und das Servieren des Essens ging recht schnell, wohl auch dem geschuldet, dass die Zeit am Tisch kurzweilig war: Auswertung der Hinfahrt und Ausblick genießen.

Nach dem leckeren Mittag ging es auf tschechischer Seite rüber nach Tetschen (Děčín), von da aus via Grenzübergang Schmilka, Bad Schandau, Stolpen zurück nach Radeberg. Am Ende standen reichlich 280km auf dem Tageskilometerzähler und das erfüllte Gefühl, einer schönen Tour mit tollen Leuten.

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